Was ist Mergeport Delivery?

Mergeport Delivery ist die Cloud-Lösung, die alle online getätigten Bestellung bündelt und sie dem POS-System in der Gastronomie zur Verfügung stellt. Egal ob Gäste ihr Essen über das Webportal eines Lieferservices (Foodora, Lieferservice.de, etc.), über die eigene Restaurant-Webseite oder einer App bestellen: Mergeport Delivery bündelt und standardisiert die Daten.

Da alle Online-Bestellungen in einem einheitlichem Format zur Verfügung stehen, können diese auch bequem weiterverarbeitet werden. Das zeitraubende Abtippen vom platzfressendem Laptop oder Tablet entfällt: mit einem Klick wird die Bestellung an den Küchenmonitor weitergeleitet und der Bestellbeleg gedruckt.

Das Problem: die digitale Lücke im Restaurantbetrieb

Man kann Essen online bestellen: über Webportale wie Foodora, Lieferservice, etc., der eigenen Restaurant-Webseite oder speziellen App fürs Smartphone. Das Problem dabei: ALLE Bestellungen müssen von einem Tablet oder Laptop abgelesen und manuell in das POS-System eingegeben werden.

Rechenbeispiel

In einem Restaurant werden täglich 40 Bestellungen übers Internet angenommen. Diese kommen von Webportalen (Foodora, Lieferservice, etc.) der eigenen Webseite und der eigenen App. Die manuelle Übertragung dauert geschätzte 1 Minute pro Bestellung. Das ergibt ca. 17 Arbeitsstunden pro Monat. Dies entspricht (bei einer Brutto-Entlohnung von 15€/Stunde) jährlichen Kosten von über 3.000€.

40 Online-Bestellungen am Tag
17 Volle Arbeitsstunden pro Monat
3000 Jährliche Personalkosten in EURO

Die Vorteile von Mergeport Delivery

Mergeport Delivery ist der Daten-Standard für Online-Bestellungen. Das sind die Vorteile für Gastronomen:

Personalkosten einsparen

Jede Bestellung aus dem Internet muss manuell in das POS-System eingetippt werden. Vor allem bei Betrieben mit vielen Bestellungen kann sich das in den Personalkosten wiederspiegeln.

Abläufe optimieren

Da alle Bestellungen aus dem Netz direkt im POS-System vorhanden sind, können diese auch einfach zum Küchenmonitor oder Druckern weitergeleitet werden.

Platz schaffen

Ist man als Betrieb bei 3 Portalen gelistet, bedarf es 3 Geräten, die die einkommenden Bestellungen anzeigen. Mergeport Delivery zeigt die Bestellungen im POS-System an und schafft damit Platz.

Fehler vermeiden

Bei der manuellen Eingaben passieren unweigerlich Fehler: so landen die falschen Speisen bei Ihren Kunden und Negativ-Bewertungen auf den Portalen. Damit sinkt Ihre Sichtbarkeit und ihr Umsatz.

Wie läuft der Verkauf von Mergeport Delivery ab?

Mergeport Delivery wird von POS-Händlern an ihre Kunden in der Gastronomie verkauft. Dazu genügt es, dass das POS-System einmalig an Mergeport angebunden wird. Diese Anbindung ist für POS-Entwicklern und POS-Händlern vollkommen kostenlos. Unser Business Modell beruht auf einer Marge beim Verkauf von Mergeport Delivery.

Wie funktioniert Mergeport Delivery technisch?

Alle online aufgegebenen Bestellungen werden von unserem Cloud-Service übernommen, standardisiert und unmittelbar an das jeweilige POS-System des Gastronomen weitergeleitet. Dabei werden ausschließlich Standard-Technologien und Open-Source-Software verwendet.
Voraussetzung dafür ist eine vorhandene Internet-Anbindung des Gastronomiebetriebes.

Frequently Asked Questions

Die häufigsten Fragen, die wir von unseren Kunden und Partner erhalten.

Mergeport ist eine Middleware die alle Online-Bestellungen – egal über welchen Online-Kanal – übernimmt, sie in ein standardisiertes Format bringt und sie in sekundenschnelle dem Kassensystem zur Verfügung stellt. Bsp: Jemand bestellt bei Foodora einen Hamburger und eine Getränk. Diese Bestellung (samt Adressdaten des Kunden) poppt in der Registrierkasse selbst auf. Ein Klick genügt und schon ist die Bestellung auf dem Küchenmonitor und die Zubereitung kann beginnen.

Mergeport Delivery wird von unseren POS-Händlern verkauft. Es braucht nur eine einmalige Anbindung von Mergeport Delivery an das POS-System und schon kann es bei Kunden (sprich: Gastronomen) aktiviert werden.

Zunächst mal gar nichts. Die Anbindung an POS-Systeme und Apps kostet nichts. Mergeport verdient nur dann etwas, wenn tatsächlich Software oder eine Schnittstelle an einen Kunden in der Gastronomie verkauft wird.

Unser Business Modell sieht eine Teilung der erzielten Marge auf: POS-Entwickler, POS-Händler und Mergeport teilen sich die monatlichen Einnahmen. Die Rechnungslegung erfolgt primär durch den POS-Händler an den Gastronomen. POS-Entwickler und Mergeport wiederum legen dem POS-Händler ihre Rechnungen vor.